Triathlon

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Drei Altersklassensiege beim KULT!

Nach einem Jahr Pause fand am vergangen Sonntag in Immenstadt wieder der Allgäu-Triathlon zum 39. Mal statt. Das KULT!-Event gehört zu den traditionsreichsten Rennen Deutschlands. Nicht umsonst waren hier schon Triathlongrößen wie Sebastian Kienle, Daniela Ryf oder zuletzt auch Jan Frodeno am Start.

Dieses Jahr fanden auch wieder drei heimische Triathleten den Weg nach Süddeutschland. Pascal Friedhoff, Markus Mockenhaupt und Alexander Höhne gingen über die olympische Distanz an den Start. Der Allgäu Triathlon ist für Alexander Höhne immer wieder ein persönliches Highlight, da hier seine gebürtige Heimat ist.

Die 1,5 km werden im wunderschönen Alpsee geschwommen. Am Tag des Rennens geht es für die Athleten jedoch darum, so schnell wie möglich wieder an Land zu kommen. Pascal Friedhoff war der erste Siegerländer der nach 22:43 Minuten (15. Platz) Freiwasser wieder an Land kam. Markus Mockenhaupt und Alexander Höhne folgten ihm mit etwas Abstand.

Auf dem Rad lieferte Höhne eine Top 10 Radzeit ab und kämpfte sich gekonnt auf der bergigen Strecke nach vorne. Insbesondere am über 10% steilen Kalvarienberg werden die Athleten von den Zuschauern beflügelt. So auch Mockenhaupt, der sich ebenfalls auf den 42km weiter nach vorne arbeite.

Nahezu zeitgleich kamen die TVE’ler auf die Laufstrecke, mit dem Bewusstsein allesamt gut im Rennen positioniert zu sein. Die Abschließenden 10,5 km Laufen verlangen von den Triathleten nochmal alle Kräfte ab, insbesondere der Kuhsteig. Ein kurzer, sehr Steiler und kräfteraubender Pfad kurz vor dem Ziel. Mockenhaupt lief auf dem Kurs noch auf Höhne auf (14. Laufzeit).

Nach 2:25 Stunden erreichten Alexander Höhne (Platz 17) und Markus Mockenhaupt (Platz 18) gemeinsam das Ziel. Pascal Friedhoff kam bereits nach gut einer Minute ebenfalls ins Ziel (Platz 22). Insgesamt wurden an dem Tag 742 Athleten auf der olympischen Distanz gewertet. Zum Glück starteten alle drei Netphener in unterschiedlichen Altersklassen.

Alle drei Sportler konnten sich jeweils in ihrer Klasse als Sieger feiern lassen und nahmen jeweils als Pokal eine begehrte Kuhglocke mit in die Heimat. Ebenfalls vor Ort war Timo Böhl, der als Staffelstarter im Schwimmen an den Start ging. Auch er wollte etwas Wettkampfluft einatmen. Am kommenden Sonntag starten die Netphener beim Riesenbecker Triathlon wieder in der Liga und hoffen auf ähnlich gute Ergebnisse wie zuletzt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column]

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